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Fette Strafe für Über-SEO

Mit einer entsprechenden Suchmaschinenoptimierung werden Firmen auch im Web gefunden. Soweit die Theorie, doch die Gerechtigkeit bliebt beim Ranking auf der Strecke – so Matt Cutts. Wer zu viel optimiert wird nunmehr bestraft. Der Leiter vom Webspamteam, Matt Cutts, wird in der kommenden Zeit andere Grenzen ziehen und damit konsequent durchgreifen. Auch Search Engine Land arbeitet mit ganzem Einsatz an einer zufriedenstellenden Lösung und mit dabei ist auch Barry Schwartz. So sollen die vollgepackten SEO-Seiten schnelle aufgefunden werden und miteinander verrechnet werden, damit eine gerechte Zurückstufung erfolgen kann. Auf der Musik- und Medienkonferenz, SXSW, hat genau dies Mr. Cutts erklärt. Bei einem Gespräch wurde dieses Thema aufgegriffen und auf die Veränderungen aufmerksam gemacht worden. Eine Veränderung des Ranking steht damit bereits vor der Tür.

Strafe muss sein

Diese Änderungen werden hier jedoch noch als sogenannte Testfahrten dargestellt. Doch die geplante Strafe ist nicht die erste. Mit Panda sind bereits sehr viele Einschränkungen publik geworden, die den einen oder anderen hemmten. Die nunmehr neu entstehenden Algorithmen unterscheiden sich jedoch stark von den Panda-Files. Sie werden nunmehr wesentlich klarer nachvollziehbar sein. Es geht nunmehr nicht mehr um die eingepflegten Keywords, sondern um die Einzigartigkeit des Textes und um einen wirklich echten Inhalt. Relevanz hier ist das Zauberwort. Mit zu viel Werbung werden auch weiterhin die Seiten beim Ranging einen schlechteren Platz erhalten. Bereits in den vergangenen Jahren hat Google mehr als 130 Millionen AD´s nicht zugelassen und damit mehr als 800000 Werbetreibende dementsprechend bestraft. Und so oder so ähnlich geht es nunmehr weiter.

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