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Personalisierte Suche als neuer SEO Faktor

Suchmaschinenoptimierung und Suche werden personalisierter als je zuvor. Autoren gewinnen immer mehr an Bedeutung für die Suchergebnisse bei Google. Vor einiger Zeit wurde der Author-Tag eingeführt. Anfangs wurde dies nicht wirklich berücksichtigt. Mittlerweile findet man in den Suchergebnissen in Deutschland schon die Autoren mit Bild in den Suchergebnissen der weltgrößten Suchmaschine.

Jeder Autor hat somit die Möglichkeit sich eine Autorität aufzubauen. Kann er viele Leser begeistern, wirkt sich dies indirekt auf die Suchergebnisse aus. D.h. Die Person sollte in die Suchmaschinenoptimierung mit einbezogen werden. Denn wer gut textet und viele soziale Empfehlungen erhält, rankt mit seinem Text ganz weit oben, zumindest für eine bestimmte Zeit. Diese Tatsache macht SEO etwas komplizierter. Eine Autorenschaft kann unter Umständen auch für einen höheren Wiedererkennungswert eines Unternehmens sorgen.

Wie kann man als Unternehmer den Author-Tag nutzen?

Jeder Autor wird über ein Mark-Up auf der Webseite als Autor gekennzeichnet. D.h. eine Verlinkung mit dem Author-Tag erfolgt zum Google-Plus-Profil des einzelnen. Der Tag wird im HTML-Code verankert. Die Autoren verknüpfen die Firmenseite mit ihrem Google-Plus-Profil. Wenn die Mitarbeiter häufig Texte schreiben und diese über soziale Netzwerke, Presseverteiler oder andere Medien publizieren, besteht die Möglichkeit auf ein Ranking bei Google. Der Leser kann den Zusammenhang zwischen Autor und dem Unternehmen erkennen. Gefällt dem Leser der Text, so schaut er sich die Firmenseite genauer an und wir zum potentiellen Kunden. Fast 10 Prozent der Gesamtleser eines Textes im Internet lassen sich über Social-Media-Kanäle generieren.

Vorteile durch den Einsatz sozialer Netzwerke wie Facebook, Twitter, Xing oder Google+

Durch den Einsatz sozialer Netzwerke schließt sich ein Kreislauf. Über die Publikation des Links eines neuen Artikels, besucht der Leser aus dem sozialen Netzwerk, wenn er den Teaser gerade liest, die Webseite des Autoren. Findet er den Artikel aber über die Suchergebnisse, so besucht er die Webseite ebenfalls, wird auf die Social-Buttons aufmerksam und folgt dem Autor bei Google Plus und Co.  Social. Zusätzlich bewertet er den Text, indem er ein „Plus“, ein „Gefällt mir“ vergibt oder den Artikel über ein soziales Netzwerk teilt. Der Autor erzielt auf natürliche Art und Weise Links aus sozialen Netzwerken und nutzt die Möglichkeit eines besseren Rankings durch „Social Signals“.

Was sind Social Signals?

Social Signals sind Aktivitäten sozialer Netzwerke. Tweets, Likes, Plus-One-Button-Aktivität oder Re-Tweets gehören zu den Signalen im Social Media Bereich. Durch den Einbau der Social-Buttons fördern wir das Ranking indirekt. Lt. diversen Studien besteht zwar kein kausaler Zusammenhang zwischen Social Signals und dem Ranking, aber dennoch ist zu erkennen, dass die meisten gut rankenden Seiten über eine große Anzahl sozialer Empfehlungen verfügen.

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One comment

  1. Google & Co schaffen es mit dieser Methode mehr Autoren zu motivieren Blogs und Beiträge zu schreiben, die Frage ist nur wer profitiert dabei? Nix gibt es in der „netten sozialen“ Welt umsonst, es ist hartes Business, nur die Währung hat sich geändert, statt Tantieme gibt es jetzt den Social Beeinflusser Status. Ich denke wenn man als Autor eine große Reichweite und Einfluss für bestimmte Zielgruppen oder Marktsegmente erreicht melden sich schnell die Social Lobby Abteilungen von Unternehmen, die großes Interesse haben. Hier wird sich es zeigen ob der Autor objektiv bleibt oder über Unternehmen beeinflusst wird andere zu beeinflussen, es bleibt spannend.

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